Drohnenvermessung in Fulda Photogrammetrie und Laserscanning (LiDAR)
Innovative Drohnenvermessungen erweitern die Möglichkeiten digitaler Planungs-, Dokumentations- und Analyseprozesse in der Industrie. Die am gleichnamigen Fluss, zwischen Rhön und Vogelsberg gelegene Stadt Fulda bildet das Zentrum der Region Osthessen. Ihre wirtschaftliche Bedeutung verdankt sie besonders ihrer zentralen Lage nahe der Autobahnen A7 und A66 sowie der frequentierten ICE-Strecke zwischen Nord- und Süddeutschland. So profitiert allen voran der Bausektor von Großprojekten für Industrie, Logistik und den Wohnungsbau. Die historische Barockstadt mit ihrem markanten Dom Sankt Salvator sowie die aufwändige Verkehrs- und Energieinfrastruktur in der Region ziehen einen erheblichen Sanierungs- und Wartungsaufwand nach sich. So sind auch wir regelmäßig in Fulda für Vermessungsflüge im Einsatz.
Mit Photogrammetrie und Laserscanning setzen wir auf die beiden fortschrittlichsten Methoden zur Bestandserfassung aus der Luft. In beiden Fällen entstehen detaillierte Punktwolken, 3D-Modelle und Orthofotos als digitale Abbilder der Realität – nahtlos integrierbar in moderne CAD- und BIM-Software. Diese „digitalen Zwillinge“ dienen als verlässliche, präzise Grundlage für verschiedenste Anwendungen in der Bauindustrie, für Infrastruktur- und Dokumentationsprojekte.
Dank meines technischen Hintergrunds als Bauingenieur und über 13 Jahren Erfahrung als Drohnenpilot unterstütze ich Sie auch im Rahmen komplexer und langfristiger Projekte, als zuverlässiger Partner aus Südhessen mit echtem Verständnis für Ihre Anforderungen.
Marc Zeitler, M. Sc.
Bauingenieur und Drohnenpilot
| 4.9
Anwendungsbereiche
Dank Photogrammetrie und Laserscanning schaffen wir die Möglichkeit, kleine Bauobjekte, große Plangebiete, komplexe Trassensysteme und selbst einsturzgefährdete Bebauung in Fulda effizient und präzise zu digitalisieren. So arbeiten wir in unterschiedlichsten Industriezweigen, im Bausektor für Handwerker, Ingenieurbüros und Architekten, für General- und Abrissunternehmer, für Kartierungsprojekte für Kommunen und Industrie, im Rahmen der Beweissicherung für Versicherungen und Gutachter, zur Erfassung von Schüttgut für Deponien und Recyclinganlagen.
Photogrammetrie und Laserscanning
Photogrammetrie und Laserscanning etablieren sich parallel zueinander als zuverlässige, präzise Methoden moderner Drohnenvermessungen. Die Datenerfassung unterscheidet sich jedoch grundlegend, beide bringen individuelle Vor- und Nachteile mit sich.
Photogrammetrie
präzise Ergebnisse mit kleinen Drohnen
unkomplizierter Einsatz in OPEN
detaillierte, realitätsnahe Texturen
Probleme mit feinen Strukturen
Die Erfassung per Photogrammetrie, auch Fotogrammetrie, setzt grundsätzlich auf das Verarbeiten georeferenzierter Luftbilder. Hochauflösende, rauscharme Kamerasensoren mit mechanischem Verschluss findet man bereits an kleineren Drohnen, dank der Kategorien OPEN A1 und A2 ist der Einsatz auch in dicht besiedelten Gebieten ohne aufwändige Genehmigung möglich.
Eine spezielle Software erkennt wiederkehrende Punkte in unterschiedlichen Bildern und nutzt die bekannten GNSS-Koordinaten, die Ausrichtung der Kamera sowie weitere Kameraparameter, um per Triangulation die exakten Positionen dieser Punkte zu bestimmen. Aus den Originalaufnahmen können zudem die jeweiligen RGB-Farbwerte extrahiert werden. So entsteht eine kolorierte Punktwolke als Ausgangspunkt für verschiedene Dateiformate. Die Bodenauflösung (GSD) gibt dabei einen Anhaltspunkt für die Qualität des „digitalen Zwillings“.
Die direkte Übernahme der Farbinformationen sorgt für eine besonders hohe Texturqualität, anhand der z. B. Bauschäden wie Betonabplatzungen oder Bewehrungskorrosion detailliert beurteilt werden können. Bei der Verarbeitung feiner Strukturen stößt die Photogrammetrie jedoch an ihre Grenzen. Auch Bereiche unterhalb von Vegetation können nur eingeschränkt aufgenommen werden.
Laserscanning
präzise Ergebnisse an komplexen Strukturen
durchdringt Vegetation
hohe Flächenleistung
anspruchsvoller Einsatz in SPECIFIC
Leistungsstarke LiDAR-Sensorsysteme sind vergleichsweise schwer und können folglich nur an größeren Drohnen eingesetzt werden. Wir arbeiten mit einer Betriebserlaubnis für die SPECIFIC-Kategorie, um auch kurzfristig und z. B. in der dicht besiedelten Innenstadt Fuldas aufsteigen zu dürfen.
Der beim Laserscanning eingesetzte LiDAR-Sensor nutzt Laserimpulse, um hunderttausende Punkte pro Sekunde zu erfassen und daraus eine detaillierte Punktwolke zu erstellen, eine hochpräzise IMU dient der Orientierung. Dank der eigenen Lichtquelle ist man nicht auf Umgebungslicht angewiesen, es kann tageszeitunabhängig geflogen werden. Um den erfassten Punkten reale Farbwerte zuzuordnen, werden moderne LiDAR-Systeme häufig mit RGB-Kameras kombiniert.
Im direkten Vergleich erscheint Laserscanning meist als die teurere Variante zur Datenerfassung, bietet jedoch einige relevante Vorteile gegenüber der Photogrammetrie. So werden auch sehr feine Strukturen wie Stromleitungen, Antennen oder Stahlgerüste zuverlässig aufgenommen. Zudem erreichen einzelne Laserstrahlen dank mehrfacher Rückläufe auch Objekte unterhalb von Vegetation. Damit werden z. B. selbst dichte Baumkronen durchdrungen – ideal für das Kartieren von großen Plangebieten in Osthessen.
In beiden Fällen setzen wir auf RTK sowie auf separat eingemessene GCPs (Passpunkte und Kontrollpunkte), um die Genauigkeit der generierten Punktwolke zu optimieren und zu kontrollieren.
Welche Technik für Ihr Projekt am besten geeignet ist, hängt in erster Linie von den zu erfassenden Daten ab. Kontaktieren Sie mich gerne für eine unverbindliche Beratung.
Schloss Bieberstein, Hofbieber | texturiertes 3D-Modell, photogrammetrisch erfasst
Mithilfe der GSD (Ground Sampling Distance) wird die Auflösung [cm/px] photogrammetrisch erfasster Orthofotos oder 3D-Modelle festgehalten. Sie gibt an, wie viele Zentimeter durch einen einzelnen Sensorpixel abgebildet werden. Für detailreiche Anwendungen gilt eine Auflösung von unter 1 cm/px als optimal.
LiDAR (Light Detection and Ranging) bezeichnet eine Methode zur Entfernungsmessung mittels Laserimpulsen. In Kombination mit einer hochpräzisen IMU (Inertial Measurement Unit) sind moderne Laserscanner in der Lage, im Flug hunderttausende Punkte pro Sekunde zu erfassen und daraus eine detaillierte Punktwolke zu generieren.
RTK (Real Time Kinematic), auch Echtzeitkinematik, beschreibt ein Verfahren der modernen Vermessungstechnik, um die absolute Genauigkeit satellitengestützter Positionierungssysteme zu optimieren. Während der Datenerfassung per Drohne oder RTK-Rover werden in Echtzeit Korrekturdaten bezogen – so können zentimetergenaue Ergebnisse gewährleistet werden.
Luftrecht in Fulda
Sicherheit steht für uns an erster Stelle. Moderne Drohnentechnik etabliert sich zunehmend in unterschiedlichsten Industrien und wird damit fester Bestandteil auch des Fuldaer Luftraums. Mit unserer deutschlandweit gültigen Betriebserlaubnis für die anspruchsvolle SPECIFIC-Kategorie und leistungsstarken Fallschirmsystemen dürfen wir auch in dicht besiedelten Gebieten abheben.
SPECIFIC
für komplexe Flugszenarien
12 Mio. €
Luftfahrt-Haftpflicht
Deutschlandweit
mit Sitz in Südhessen
Der Einsatz ziviler unbemannter Luftfahrzeuge in Deutschland wird durch die Durchführungsverordnung (EU) 2019/947 geregelt und durch das Luftverkehrsgesetz (LuftVG) sowie die Luftverkehrsordnung (LuftVO) konkretisiert. Neben den bekannten Kontrollzonen rund um Verkehrsflughäfen bestehen verschiedenste geografische Zonen, in denen nicht oder nur eingeschränkt geflogen werden darf.
Obwohl die Region keine großen Verkehrsflughäfen vorweisen kann, ist der Aufstieg im Fuldaer Stadtgebiet nur unter Einschränkungen erlaubt. Das Einzugsgebiet des HEMS-Landeplatzes des Klinikums Fulda nimmt einen großen Teil der Stadt ein, im Südwesten ist zudem die Schutzzone um den Flugplatz des Aeroclubs Rhön e. V. Fulda zu beachten. In der angrenzenden Rhön finden sich weitere Sportflugplätze z. B. in Huhnrain bei Poppenhausen oder auf der Wasserkuppe. Hier liegt auch der Truppenübungsplatz Wildflecken – ohne ausdrückliches Einverständnis Sperrzone für jegliche Drohnenflüge. Schutzzonen entlang der Bundesfernstraßen und Bahnanlagen, rund um Polizeistationen und das Hauptzollamt sind im gesamten Stadtgebiet zu finden. Zu beachten ist, dass die Fulda selbst erst nördlich der Stadt als Bundeswasserstraße gilt, entsprechende Abstände müssen daher nicht eingehalten werden, wenn auch entlang des Flusses häufig Naturschutzgebiete anzutreffen sind. Das Starten und Landen mit einer Drohne auf öffentlichem Grund bedarf in Fulda einer kostenpflichtigen Sondernutzung, ausgestellt durch das Fuldaer Ordnungsamt, in der Regel werden 100.00 € je Aufstieg zzgl. Verwaltungsgebühren berechnet. Das touristische Areal um Dom und Domplatz steht für derartige Sondernutzungen in der Regel nicht zur Verfügung.
Um selbst komplexe Drohnenvermessungen in geografischen Zonen auch kurzfristig durchführen zu dürfen, verfügen wir über eine bundesweit gültige Betriebserlaubnis in SPECIFIC sowie über eine Allgemeinerlaubnis für mehrere Bundesländer und Flüge in OPEN. Als Drohnenpilot mit über 13 Jahren Erfahrung bin ich hierzu im Besitz aller verfügbaren Befähigungsnachweise. Damit gewährleisten wir unkomplizierte, rechtssichere Drohnenflüge mit umfassender VFR-Flugvorbereitung für Ihr Vermessungsprojekt – per Photogrammetrie oder Laserscanning.
Unser Flaggschiff
Laserscanner
leistungsstarkes LiDAR-System
bis zu 2 Millionen Punkte pro Sekunde
integrierte Kamerasensoren für Farbwerte
Fallschirm-System
in dicht besiedelten Gebieten einsetzbar
sicherer Flugbetrieb in SPECIFIC
Auslösezeit von unter 600 ms
GNSS-Modul
GPS + GLONASS + Galileo + BeiDou
RTK-Korrekturdaten über NTRIP
zentimetergenaue Messergebnisse
Häufige Fragen
Sie haben Fragen rund um das Thema Drohnenvermessung in Fulda? Hier finden Sie Antworten zu Ablauf, Genauigkeit und Technik für Photogrammetrie- und LiDAR-Einsätze. Für eine unverbindliche Beratung kontaktieren Sie mich gerne hier.
Wie funktionieren Drohnenvermessungen?
Als Drohnenvermessung wird die Datenerfassung über RGB-Kamerasensoren (Photogrammetrie) oder LiDAR-Sensor-Systeme (Laserscanning) aus der Luft sowie die anschließende Datenverarbeitung zu einer dreidimensionalen Punktwolke bezeichnet. In Echtzeit herangezogene Korrekturdaten sowie zuvor eingemessene Pass- und Kontrollpunkte gewährleisten eine hohe Präzision. Die generierte Punktwolke kann in gängige BIM- oder CAD-Software integriert werden oder als Grundlage für weitere Datentypen dienen. Häufig gefragt sind vernetzte, texturierte 3D-Modelle, Digitale Oberflächenmodelle (DOMs), Digitale Geländemodelle (DGMs), Konturlinien oder 2D-Vermessungsberichte.
Drohnenvermessungen etablieren sich zunehmend in der osthessischen Industrie, für Baudokumentationen, Planungsprozesse, Kartierungsprojekte, zur Beweissicherung und weitere Anwendungsbereiche.
Wie viel kostet eine Drohnenvermessung?
Die Kosten eines Vermessungsprojekts richten sich nach dem Aufwand für Vorbereitung, Flugdurchführung und Postproduktion der Daten sowie nach dem eingesetzten Equipment. Die Projektvorbereitung beinhaltet eventuelle Ortsbesuche, Sicherheitseinweisungen und das Beantragen notwendiger Fluggenehmigungen. Im Rahmen der Postproduktion werden die erfassten Daten verarbeitet und in den gewünschten Formaten bereitgestellt.
Kontaktieren Sie mich gerne für ein unverbindliches Angebot.
Welche Vorteile bieten Drohnen gegenüber konventionellen Methoden?
Die Digitalisierung von Dokumentations- und Planverfahren in der Industrie schafft Transparenz, optimiert Kontroll- und Entscheidungsprozesse – hierfür ist eine umfassende, zuverlässige Datengrundlage unersetzlich.
Aus der Luft werden Baustellen, Immobilien, Industrieanlagen oder andere Objekte lückenlos und hochpräzise erfasst. Gegenüber konventionellen Methoden arbeiten wir zeit- und kosteneffizienter, aufwändige Sicherheitsvorkehrungen für das eigene Personal sind nicht notwendig. Der laufende Betrieb z. B. auf Großbaustellen wird nicht beeinträchtigt, gleichzeitig werden menschliche Fehlerquellen weitestgehend eliminiert.
Ob zur Beweissicherung, zur Bauablaufkontrolle oder als Planungsgrundlage, wir bieten eine wirtschaftliche, sichere und zuverlässige Lösung für Bestandserfassungen in der Industrie.
Wie funktioniert Photogrammetrie?
Die Erfassung per Photogrammetrie beruht auf der Verarbeitung georeferenzierter Bilder, je nach Objekt kommen hunderte bis tausende Aufnahmen zum Einsatz. Geeignete Software findet wiederkehrende Punkte und nutzt Triangulation, um passende Koordinaten im dreidimensionalen Raum zuzuordnen. Hochauflösende, rauscharme Kamerasensoren mit mechanischem Verschluss sorgen für eine hohe Bodenauflösung und realitätsnahe Texturen – ideal für Flächenobjekte und das Beurteilen z. B. vorhandener Bauschäden.
Wie funktioniert Laserscanning (LiDAR)?
Beim Laserscanning kommt ein LiDAR-Sensorsystem zum Einsatz. Dieses sendet während des Flugs Laserstrahlen aus und erfasst die von unterschiedlichen Oberflächen reflektierten Strahlen, anhand der Laufzeit können jedem Strahl bzw. jedem Punkt dreidimensionale Koordinaten zugeordnet werden. Eine hochpräzise IMU dient der Orientierung, eine oder mehrere integrierte RGB-Kameras liefern gleichzeitig passende Farbwerte für die erfassten Punkte. Die ausgesandten Laserstrahlen sind in der Lage, Vegetation über mehrere Rückläufe zu durchdringen und auch feine Strukturen zuverlässig aufzunehmen.
Wie läuft eine Baudokumentation per Drohnenvermessung ab?
Regelmäßige Vermessungsflüge per Photogrammetrie oder Laserscanning liefern aktuelle Daten Ihrer gesamten Baustelle in Osthessen. Der ständige Abgleich des Baufortschritts mit Planungsdaten deckt Abweichungen frühzeitig auf, einzelne Bauphasen können ohne separaten Ortsbesuch in Fulda kontrolliert, Kosten für etwaige Mängelbeseitigungen vermieden werden. Die "digitalen Zwillinge" werden zudem zur Beweissicherung herangezogen, um spätere Schäden oder Fehler in der Ausführung zu bewerten. Aus der Luft halten wir selbst große Projektgebiete detailliert fest.
Durch das vollständig digitale Baustellenmonitoring schaffen Sie eine belastbare Dokumentation, erhöhen die Sicherheit und erleichtern die Koordination im fortschreitenden Bauablauf. Gleichzeitig profitieren die beteiligten Gewerke von unmittelbarer Transparenz über den aktuellen Baufortschritt.
Was versteht man unter scan2CAD und scan2BIM?
Als scan2CAD bezeichnet man das Überführen der per Drohne oder mobilem SLAM-Scanner erfassten Daten in CAD-Formate. So lassen sich präzise Grundrisse, Ansichten oder Schnitte anfertigen – ideal für unvollständig dokumentierte Bestandsimmobilien, zu wartende Infrastruktur oder Plangebiete. Werden aus den Daten vollständige BIM-Modelle z. B. im .ifc-Format gebaut, spricht man von scan2BIM.
Wie präzise sind die erfassten Daten?
Die Genauigkeit der erfassten Daten ist abhängig von der Flughöhe, der eingesetzten Technik sowie hinzugezogenen Passpunkten. Wir planen unsere Flüge in Fulda exakt nach Ihren Anforderungen, um die nötige Präzision zu erreichen. Mit moderner GNSS-Technik, RTK-Korrekturdaten und GCPs ist eine maximale Abweichung von zwei bis drei Zentimetern (horizontal) möglich.
Sind Drohnenflüge in Fulda genehmigungspflichtig?
Jeder Drohnenflug in Fulda muss individuell vorbereitet und angemeldet werden. Oft können wir auf Privatgrund mit unserer Betriebserlaubnis in SPECIFIC oder unserer Allgemeinerlaubnis in OPEN auch kurzfristig abheben. Mit über 13 Jahren Erfahrung als Drohnenpilot kümmere ich mich um eine rechtssichere Flugdurchführung. Benötigen Sie Ihre Daten besonders kurzfristig, kontaktieren Sie mich bitte telefonisch.
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„Die 3D-Darstellung des Dachs […] war ein außerordentlicher Gewinn. Zur Planung unbedingt zu empfehlen, aber auch zur laufenden Kontrolle von Baumaßnahmen und bei der Abnahme. Herr Zeitler ist Bauingenieur und kann die Aufnahmen auch fachlich beurteilen. […]“
U. S.
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„Für unser Ingenieurbüro hat Marc Fotos von diversen Projekten gemacht […]. Wir sind sehr zufrieden und können ihn absolut weiterempfehlen. Die Kommunikation war super freundlich, schnell und unkompliziert.“
Mareike Wenzel | nts Ingenieurgesellschaft mbH
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„Hat alles gestimmt: Professionelle Abwicklung, super schnelle Reaktionszeit und top Ergebnis. Danke für die tolle Arbeit!“
Eva Bredow-Cordier | Klinikum Darmstadt GmbH
Technische Drohneneinsätze
Ihre Planungsarbeiten in der Fuldaer Stadtentwicklung erfordern eine präzise Datengrundlage? Ihre Großbaustelle in Fulda und Osthessen soll langfristig, detailliert dokumentiert werden, um ihren Fortschritt kontrollieren und etwaige Mängel festhalten zu können? Sie möchten ein historisches, denkmalgeschütztes Objekt in der Fuldaer Altstadt für Sanierungsarbeiten digitalisieren? Sie benötigen einen „digitalen Zwilling“, um kritische Infrastruktur in der Region zu warten? Mit fachlicher Expertise als Bauingenieur und über 13 Jahren Erfahrung als Drohnenpilot unterstütze ich Sie mit Drohnenvermessungen in Fulda und in ganz Deutschland.
Wirtschaftsstandort
Mit ihrer historischen Altstadt rund um Dom, Michaelskirche, Stadtschloss und Orangerie bildet die Stadt Fulda das kulturelle, aber auch das wirtschaftliche Zentrum Osthessens. Ihre einzigartige Lage am Rande des Rhein-Main-Gebiets zwischen Rhön und Vogelsberg lockt jedes Jahr hunderttausende Touristen in die Region. Gleichzeitig gilt die Hochschulstadt Fulda als wichtiger Bestandteil der deutschen Bildungs- und Forschungslandschaft – das ideale Einsatzgebiet für innovative, technische Drohneneinsätze.
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